Oktoberfest 2019

Das Oktoberfest in München gehörte schon längst der Vergangenheit an, als sich unser Fanclub erneut in Zeuthen traf, um eben ein eigenes Oktoberfest auf die Beine zu stellen. Deutlich weniger Fahrgeschäfte (also nahezu gar keines…), keine Bude, an der es Süßkram gab. Dafür aber reichlich Bier. Und da natürlich das Meckatzer! Ja, Peter war abermals mit zwei Fässern am Start. Zur Auswahl standen das Sonntagsbier und Zwickel. Doch bevor es so richtig losgehen konnte, waren diverse Vorbereitungen zu treffen. Hierbei sind besonders die Aktivitäten von Gabi, Christian, Uwe und Marian zu erwähnen. Was später alles super aussah, war durchaus kein leichtes Unterfangen. Schwierige Entscheidungen galt es in Teamarbeit zu besprechen und dann in die Tat umzusetzen. Gut, dass da so viele Leute beteiligt waren. So fanden sie auch überraschend eine Lösung für die große Herausforderung, ob die blau-weiße-50-Meterrolle nun geschnitten, umgeklappt, geklebt, genagelt, … werden sollte. Und durchaus zurecht wurden kleinste Erfolge frenetisch mit Bier begossen.
Gegen 14:00 Uhr war es dann vollbracht, die Vorbereitungen abgeschlossen und die beiden Krustenbraten im Smoker zeigten erste Temperaturfortschritte. Step by step trudelten die ersten Gäste ein. Peter hatte inzwischen die Zapfanlage betriebsbereit.
Ein absoluter Höhepunkt war dann ein Quiz. Dieses hatte Peter akribischst vorbereitet und stellte die meisten Mitglieder vor eine echte Herausforderung. Bei der Frage nach dem Jahr des Bayerischen Reinheitsgebotes herrschte noch allgemeines Grundwissen. Spätestens bei der Frage nach dem Namen einer riesigen Ziege, aus deren Euter Bier fließen soll, herrschte allgemeine Ratlosigkeit. Tobi ließ sich jedoch nicht verwirren und gewann mit 13 von 15 Punkten. Respekt und Glückwunsch. Als Preis gab es einen Meckrucksack, der ganz offensichtlich Anklang gefunden hatte. Zu klären wäre, ob er ihn inzwischen abgelegt hat… Aber auch die mit weniger Punkten wurden üppig beschenkt. So gab es Kühltaschen, Basecaps, Bierkrügen, … Mit dem guten Gefühl durch dieses Quiz auch was dazugelernt zu haben, begannen nun muntere Gesprächsrunden.
Marian stellte am Grill wieder sein unbestrittenes Talent unter Beweis. Christian hatte die Krustenbraten stets unter sorgsamer Beobachtung. So konnten dann die hungrigen Bäuche gefüllt werden. Als dann die Dunkelheit nahte, wurde die Feuerschale aktiviert. Anheimelnde Romantik in Zeuthen.
Dann war es Zeit für den Abschied. Nach und nach gingen die ersten Mitglieder. Gegen 23:45 Uhr war dann auch für alle anderen der Tag beendet.
Was bleibt sind die Erinnerungen an eine tollen Tag und natürlich die Vorfreude auf das kommende Oktoberfest. Abschließend muss unbedingt noch Gabi erwähnt werden, die unablässig wirbelte. Auf gar keinen Fall darf aber vergessen werden, dass es Christian gelang, pünktlich zum Oktoberfest unsere neuen T-Shirts zu kredenzen. Von allen bisherigen Shirts sind diese wohl die besten, die wir je hatten. Da waren sich alle einig!

September-Stammtisch

„Klein aber fein“. So kann man unseren Stammtisch diesmal beschreiben. Im intimen Kreis wurden auch Themen aus Politik und Wirtschaft angesprochen. Der Konsens bleibt natürlich geheim.
Tobias hat sich trotz einer fürchterlichen Männergrippe zu uns gesellt, war aber nach einem Abendmahl und alkoholfreiem Bier wieder gestärkt. Natürlich freuen sich alle auf das Oktoberfest bei Christian . In diesem Sinne, Prost und Freu auf den Oktober.

August-Stammtisch

Alle zusammen hatten die Biermeile gut überstanden und wieder reichlich Durst, um am Stammtisch teilzunehmen. Alle? Nein! Denn unser Präsident entschuldigt sich abermals, er genießt die Idylle im Norden.
Die restlichen Mitglieder hatten wieder einen wunderbaren und gut besuchten Stammtisch erlebt. Ausgelassen wurde sich ausgetauscht und diesmal sogar Stefans Pfifferlingskarte ausprobiert, lecker!
Eines der wichtigsten Themen war das finale Abstimmen der neuen Club Polo Shirts, dunkelblau und wunderschön sollen sie werden, wir sind gespannt.
Im weiteren Verlauf des Abends überraschte uns eine Runde guten Obstlers. Da Stefan nicht da war, hatten wir Christian im Verdacht, der aber befreite sich von jeglicher Schuld 😉
Also eine Runde des Marinehauses und das auch ohne Stefan!
Bei milden Temperaturen machten sich gegen 9 die ersten Mitglieder auf den Heimweg. Wiedermal ein spannender Stammtisch.

Biermeile 2019

Am Samstag (03.08.2019) war es endlich einmal wieder soweit, die Biermeile in Berlin wartete auf unsere Mitglieder! Pünktlich zur Mittagszeit
trafen die ersten Meckatzer Freunde Preussen am wunderschönen Meck Bierwagen ein. Christel und Peter hatten uns bereits erwartet und waren emsig am ausschenken. So kamen wir in den Genuss, ein frisch gezapftes Zwickel zu probieren. Dieses ist in unseren Breiten dann doch eher selten in freier Wildbahn zu finden ist. Anfu, Olli sowie Thorsten sorgten für unser Wohl und natürlich wurden dabei die fleißigen Bierzapfer nicht vergessen. Hausgemachte Bouletten und Käsespieße wandernten durch die Reihen. Besonders aber blieb eine würzige Soße von Anfu in Erinnerung und
ließ unsere Truppe unruhig werden. Ich denke Anfu muss hier mal einen Kanister für die Truppe besorgen 🙂
Als wichtige Info hat sich wohl der 12.10. als der Tag des Oktoberfestes bei Christian herauskristallisiert. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen…Ausgelassen wurde diskutiert, getanzt und reichlich Meck getrunken.
Es hielt sich sogar hartnäckig das Gerücht, dass das Weiß-Gold knapp werden würde. Vielleicht war das der Grund, dass sich der harte Kern spät in der Nacht im Alkopole auf einen Absacker traf.
FAZIT: Alles in allem war es eine gelungene Biermeile unter Laterne 13. Zum nächsten Stammtisch am 15.08.2019 gibt es genügend Redebedarf.

Juli-Stammtisch

Man“n“ könnte meinen, die Sonne sei extra für uns wieder raus gekommen. Somit konnte der Juli Stammtisch bei bestem Wetter und an der großen Tafel stattfinden. Unser Präsident entschuldigte sich, er befindet sich auf Rügen und muss für die Biermeile im August trainieren. 

Dafür konnten wir seltene Gesichter wie Tilo, Simone und Micha begrüßen.

Selbstverständlich wurden wieder freudige Gespräche über die anstehenden Ereignisse geführt. Hervorzuheben an der Stelle die Biermeile und die Strausberg Wanderung, welche am 16. November stattfinden wird. Christian brachte die Idee eines Oktoberfestes bei ihm in Zeuthen ins Rennen, welches gut aufgenommen wurde. Hier muss allerdings noch ein genauer Termin gefunden werden. Zusätzlich können wir noch freudig verkünden das Sophie ihren Antrag auf Mitgliedschaft auf einem Bierdeckel eingereicht hat, der Stammtisch wird jünger. 

Um 23:00 schlossen wir den Stammtisch und mit 1-2 Obstler von Xaver (Stefan schmiss die Runde) fiel der Heimweg nicht so schwer.

Juni-Stammtisch

Bei tropischem Wetter begrüßten wir die Mitglieder zurück an den Stammtisch.
Trotzdem Urlaubsmonat Juni war die lange Tafel im Freien bis auf die letzten Zentimeter ausgenutzt. Bei solch Temperaturen floss das frische Meck besonders gut die Kehle runter. Es kristallisieren sich inzwischen auch die ein oder anderen Dauergäste heraus und bewähren sich somit ggf. als neues Mitglied. Diesmal wurde unser Präsident Andreas von seinen Kindern, seiner Frau und anderen Bekanntschaften am Stammtisch überrascht und bescherten große Freude.
Einstimmig wurde die diesmal besonders gute Küche gelobt. Vielleicht lag es aber auch daran, dass der letzte Besuch nun schon einen Monat her war.
Große Vorfreude bereitet schon die Biermeile Anfang August, es werden hier schon die Stammtischbesuche bis dahin gezählt. Dies ist ja das traditionell nächste große Event und sollte mit einem großen roten „X“ im Kalender markiert werden.

3.August 2019
Biermeile Frankfurter Allee
Meckatzer Bierstand/ Wagen

Damit schlossen wir den Juni-Stammtisch. Bis zum nächsten Mal.

Himmelfahrt in Zeuthen

Zum ersten Mal in der nun schon 12-jährigen Clubgeschichte wurde Christi Himmelfahrt als gemeinsame Veranstaltung zelebriert. Austragungsort war das Anwesen unseres Ehrenmitgliedes Christian.
Geladen waren alle Mitglieder der Meckatzer-Freunde-Preussen. Dazu Freunde und Bekannte. Leider war schon im Vorfeld erkennbar, dass sich die Teilnehmerzahl in einem überschaubaren Rahmen halten würde.
Peter schlug als erster auf und bereitete das Fass mit 15 Litern Meckatzer Bockbier vor. Es sollte ja schließlich schön gekühlt serviert werden. Nach und nach kamen dann auch weitere Feierlustige und bei noch zunächst Weissgold wurde angestoßen. Dann zog sich eine kleine Delegation in die Küche zurück, das Grillfleisch galt es noch einzulegen.
Als die Vorarbeiten erledigt waren, konnten die ersten Bockbiere gezapft werden. Wer nun dachte, es würde ein gemütlicher Nachmittag werden, sah sich schnell im Irrtum! Denn Christian baute auf dem eigens frisch gemähten Rasen ein paar merkwürdige Holzfiguren auf. Schnell war erkennbar, dass da harte Arbeit vor allen lag. Die Einweisung in das Spiel verzögerte dann jedoch den Start. Nicht jeder konnte die simplen Spielregeln gleich verarbeiten… Egal, Christian eröffnete die erste Runde zum Spiel MÖLKKY. Nach den ersten Würfen war man sich sehr schnell einig, dass das so leicht aussehende Spiel eine echte Herausforderung darstellt. Natürlich wurde auch gefachsimpelt, ob nun das wirklich leckere Bockbier als Zielwasser geeignet sei… Oder ob es doch mit Bunnahabhain versucht werden sollte. Die Zeit flog dahin, so dass mit Erschrecken festgestellt wurde, den Grill so langsam zu aktivieren. Marian erkannte sofort seine Aufgabe und machte sich sodann an´s Werk. Gleich war zu erkennen, dass er dieser äußerst verantwortungsvollen Aufgabe gewachsen war! Wie schon im Allgäu wurde anerkennend festgestellt, dass alles auf den Punkt gegrillt war. Sowohl die Steaks, als auch die Thüringer Bratwürste.
Nach dem üppigen Mahl traf auch Christel ein und da unsere Herren ja Gentleman sind, ließen sie ihr auch den ersten Wurf zu einer erneuten Runde MÖLKKY. So nahm alles einen friedlichen und vor allem lustigen Lauf.
Zu etwas späterer Stunde packte dann Stefan (Chef vom Marinehaus) seinen Hausstand aus. Er reiste extra mit dem Auto an und was da zum Vorschein kam, kann hier mit Worten nicht beschrieben werden. Daher der Verweis auf die Bilder. Nur so viel sei verraten: Es gab Schichtkohl. Den Kohl hatte er im Vorfeld schon „geschnippelt“. Dann erklärte sich Uwe bereit, Kartoffeln zu schälen. Auch da merkten alle schnell, dass da ein Profi zugange war. Nach ca. einer Stunde wurde dann serviert. Ein Traum, der auch nicht in Worte zu kleiden ist.
Nach dem Essen gab es Whisky nach jedem Geschmack. Da sich die ersten körperlichen „Wehwechen“ einstellten, wurde rasch beschlossen, auf weitere Runden MÖLKKY zu verzichten. Stattdessen erfolgte ein reger Erfahrungsaustausch.
Gegen 21 Uhr verabschiedeten sich leider die ersten Gäste. Obwohl es nun erst so richtig gemütlich wurde. Feuer wurde angemacht und das Bockbierfass war am Ende. Aber Peter hatte vorgesorgt, so dass das Bock fortan aus Flaschen getrunken werden konnte. Ja und so gegen 02 Uhr war dann auch für die „Harten“ dieser schöne Tag beendet.

Die MFP beim Meckatzer Frühlingsfest

Da war es also nun wieder einmal soweit! Ein schier unendlich langes Jahr des Wartens hatte ein Ende. Das Meckatzer Frühlingsfest stand für unseren Fanclub auf dem Programm. Ein Wochenende, auf dass wir alle so lange hingefiebert hatten und bei so vielen Stammtischen thematisiert wurde. Hier nun in aller Kürze ein paar Eindrücke für alldiejenigen, denen ein Ausflug in das Allgäu in diesem Jahr leider verwehrt blieb:
Start war für vier Leute schon fast traditionell in Zeuthen. Alle waren pünktlich vor Ort, so dass auch die Abfahrt wie verabredet von der Bühne ging. Es dauerte auch gar nicht lange, bis es zum ersten Mal „PLOPP“ machte und das erste Meck den drei Mitfahrern schmeckte. Der Fahrer blieb „EISERN“ und ertrug artig die in der Folge immer kürzer werdenden Abstände der Pausen… Aber so ist nun mal der biologische Kreislauf. Was oben rein kommt, will auch unten wieder raus.
Kurzum, die Fahrt verlief nahezu reibungslos und die tapferen Viere erreichten Memmingen. Dort wartete unser Vizepräsident. Zugegeben, etwas nervös… Er wurde via WhatsApp gefragt, ob er Bier mithabe. Eine Frage, die einer Beleidigung gleichkam. Natürlich war er vorbereitet und so wurde im Auto mit „Meck-Hell“ auf das Wiedersehen angestoßen. Der Rest bis Mapprechts verlief nun munter und durchaus kurzweilig mit Erfahrungsaustausch. Ankunft Mapprechts 38! Wiedersehen mit Familie Kraft. Kurzes Anstoßen, man hatte sich ja ein Jahr lang nicht gesehen… Dann nochmal los nach Heimenkirch zum Lebensmittel besorgen. Nun konnte es also losgehen. Alles war vorbereitet und alle waren bereit für knapp 6 Tage Spaß!
Der Abend klang aus mit Steaks und Wurst vom Grill. Dabei zeigten unsere „Grillverantwortlichen“ durchaus ihr Vermögen. Alles auf den Punkt gegrillt. Benedikt, der Herbergsvater, ließ sich nicht lumpen und steuerte den einen oder anderen Obstler bei. Dazu gab es das Meckatzer Weissgold. Doch so allmählich zeigten die Strapazen der Tour ihre Wirkung und es war Zeit für das Bett. Schließlich wollten unsere Helden am kommenden Tage fit sein!
Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Dann kamen Christel und Peter und brachten die Tickets für das Fanfest. Immer wieder im Mittelpunkt das zwei Wochen alte Lämmchen (siehe Fotos) von Benedikt. Die Zeit rann dahin und die Fünf machten sich auf den Weg. Zu Fuß ging es Richtung Meckatz. Unterwegs wurde die Idee geboren, für die Albkracher noch eine Flasche „Berliner Luft“ zu organisieren. Aber wo besorgen? Einzige Chance war der EDEKA in Heimenkirch. Etwas skeptisch wurde der Markt betreten. Ohne wirkliche Hoffnung auf Erfolg. Aber dann kam MISS EDEKA (Diesen Titel hat sie sich mehr als verdient, wurde aber juryunabhängig einfach so bestimmt!) in´s Spiel! Kompetent und durchaus gewillt, unseren Gesandten zu helfen. Und siehe da: „Berliner Luft“ im Regal. Der Tag nahm einen schon fast unheimlich guten Lauf! Gut gelaunt ging es weiter in den Marktwirt. Kurze Stärkung.Weiter nach Meckatz.
Was nun folgte war unbeschreiblich. Fotos mit Herrn Weiß, vor Bierkästen, mit alten Freunden, mit neuen Freunden, usw. Wiedersehen mit der zweiten Berliner Delegation. Und immer wieder wurde Meckatzer dargereicht. Nach der „Miss-Meckatzer-Wahl“ weitere Fotos mit ihr, der „Hutkönigin“, … Es war unbeschreiblich! Wir fühlten uns pudelwohl. Dann war kurze Pause im Festzelt, in der so step by step die Albkracher eintrafen. Eine Freude, alle wiederzusehen! Sie ließen dann auch nicht lange auf sich warten und begannen mit ihrer Show. Hit auf Hit. Sie waren wie gewohnt in Topform! Unwahrscheinlich. Alle waren gut drauf. Es wurde getanzt, (wahrscheinlich völlig falsch) mitgesungen und einfach gefeiert. Die Zeit rann wie im Fluge! Die alten Herren der Mapprechtsfraktion zollten dieser Tatsache auch irgendwann Tribut und so kam es, dass sie das Versprechen, mit den Albkrachern die „Berliner Luft“ gemeinsam zu trinken, nicht einlösen konnten. Denn die Band spielte unablässig und es war kein Ende in Sicht. Aber das Versprechen wird nachgeholt!!!
Soweit zum Fanfest. Nicht ganz. Denn nun freuen sich alle auf 2020! Da sind wir alle wieder mit dabei!
Der Sonntag begann etwas verhalten… Nach dem Frühstück ging es nach Doberatsweiler, zu dem ultimativ besten Obstbrenner weltweit. Seit vielen Jahren ein guter Freund unseres Fanclubs! Dann weiter nach Hochweiler. Dort verlebten unsere Jungs noch viele unvergessliche Stunden, die hier nicht beschrieben werden können. Nur soviel sei verraten: Ausflug zum Hohen Ifen, Abendessen in Rubi, Hinanger Wasserfall, grillen, Kässpatzen, … Und immer wieder Meck in all seiner Vielfalt. Am Mittwoch war dann Ende der Tour. Kurzer Stopp in Memmingen, weiter nach Zeuthen.

Aber im Gepäck: JEDE MENGE ERINNERUNGEN, VIELE NEUE FREUNDE UND GAAANZ VIEL VORFREUDE AUF DAS KOMMENDE FRÜHLINGSFEST!!!!!!!

März-Stammtisch

Herzlich begrüßten sich die Mitglieder zum März Stammtisch. Eifrig wurden die Geschichten von der teils mühevollen Heimkehr der Meckatzer Wanderung erzählt. In Erinnerungen wurde geschwelgt, da es einfach so schön war. Burkhard brachte diesmal zwei originale alte Traditionsgläser von 1982 mit. Diese sollten in den Clubfundus des Marinehauses übergehen. Danke Burkhard, die Gläser sind Klasse.
Zur Ausnahme blieb der Obstler aus, dafür gab Olli uns allen eine Runde Fischergeist aus, welcher ebenso gut die Kehlen erwärmte.
Es wurden neue Ideen für eine Weihnachtswanderung angestoßen und auch direkt positiv angenommen. Vermutlich haben wir eine neue Möglichkeit gefunden, beisammen zu sein und unser Meck zu genießen.
Damit verabschieden wir uns zum nächsten Ereignis mit großer Vorfreude, dem Frühlingsfest in Meckatz im April.