Jahreshauptversammlung

Nach nur wenigen Tagen unseres Gastspieles in Meckatz stand am 17.05.2018 unsere jährliche Hauptversammlung auf dem Plan. Unser Präsidium hatte satzungskonform Anfang Januar den Termin kundgetan, damit sich ein jeder
a) den Abend freimachen,
b) Gedanken für die Gestaltung des Abendes ersinnen und
c) Änderungsanträge in der Satzung fristgerecht einreichen kann.
Und dann war es soweit: Vorbildlich unser ERSTES Ehrenmitglied Christian, der noch vor allen anderen einem Meckatzerweitzen bei herrlichstem Wetter mit Blick auf die Spree fröhnen durfte. Das regte natürlich bei den nach und nach eintreffenden Mitgliedern den Durst an und von nun an war Manu am Rotieren, das jedoch gewohnt souverän. Ja Schlag 18:00 Uhr eröffnete unser Vizepräsident, der vom Vorstand einstimmig zum Versammlungsleiter ernannt wurde, mit der Darlegung der einzelnen Tagesordnungspunkte die Versammlung. Anzumerken sei, dass wir mit 51,6% der anwesenden Mitglieder sogar stimmfähig gewesen wären, wichtig unter anderem bei Satzungsänderungen. Dazu später mehr.
TOP 1 war der Rechenschaftsbericht unseres Präsidenten, gemäß §9 Absatz 9 unserer Satzung. Er hatte sich sehr gut vorbereitet und gab einen umfassenden Rückblick auf das, was unser Vereinsleben im letzten Jahr ausgemacht hat. Dies alles kann dann im später folgenden Sizungsprotokoll nachgelesen werden, würde hier nur unnütz den Rahmen sprengen. Aber mitten in der Rede gab es etwas Unruhe. Denn unser Mitglied Stephan gab ersteinmal eine Runde Obstler aus. Naja, war ja total nett. DANKE! Dann mischte sich Peter ein und erklärte, wo die nächsten Veranstaltungen mit unserem Allgäuer Bier stattfinden. Da das Alles irgendwie aus dem Ruder zu laufen schien, gab es eine kurze Ermahnung unseres Versammlungsleiters und AnFu konnte seine Rede zu Ende bringen. TOP 1 war also sehr interessant und kurzweilig.
Nun war TOP 2 an der Reihe. Dieser gestaltete sich etwas schwieriger, da entsprechend  §9 Absatz b nun eigentlich unsere beiden Kassenprüfer über unsere finanzielle Situation berichten sollten. Leider wurde bei der letzten Wahl vergessen, ein Protokoll zu führen. Daher wusste nun auch keiner mehr so genau, wer denn eigentlich gewählt wurde. Somit übernahm Andrea als Schatzmeisterin diese verantwortungsvolle Aufgabe. Und scheinbar hat unser Fanclub gut gewirtschaftet. Allgemeines zufriedenes und zustimmendes Nicken.
TOP 3 war die Festsetzung des Jahresbeitrages, … §9 Absatz e. Vor einiger Zeit wurde vorgeschlagen, den Beitragssatz zu erhöhen. Jedoch waren sich so ziemlich alle sehr schnell einig, dass da kein Handlungsbedarf besteht.
Auch beim TOP 4 gab es sehr schnell eine Einigkeit. Denn bei der Genehmigung des Haushaltplanes (§9 Absatz f) wurde einstimmig beschlossen, dass die jährlich anfallende Gebühr für unsere Homepage beginnend im Jahr 2018 aus Mitteln unseres Vermögens bezahlt wird. Das wurde auch gleich erledigt.
Die letzten 4 TOP wurden auch sehr schnell abghandelt, da nichts weiter zu beschließen war. Da war es dann leider auch uninterssant, dass wir mit 51,6% abstimmungsfähig waren. Schade eigentlich…
So war es dann 18:27 Uhr, als unser Versammlungsleiter die Jahreshauptversammlung für beendet erklärte. Von da an wurde wieder einmal völlig zwanglos unser Vereinsleben zelebriert. Bis sich dann 22:02 Uhr auch die letzten tapferen Helden auf den Heimweg begaben.

Die MFP beim Meckatzer-Frühlingsfest

Und nun endlich war es soweit. Es war Freitag, der 20. April des Jahres 2018. Wie beim Stammtisch abends zuvor besprochen, trafen sich 6 unserer Mitglieder früh um 07:00 Uhr in Zeuthen zu einem gemeinsamen Frühstück. Alle (also fast) waren pünktlich und von Christian´s dargereichtem Frühstück mehr als angetan. Jedoch gab es auf Rücksicht auf die Kraftfahrer noch kein Meck, obwohl der eine oder andere schon so etwas Appetit verspürte.
Los ging es. Abfahrt 08:16 Uhr. Also nahezu pünktlich.Vorne weg unser Stephan im Pajero. Mit an Bord als Beifahrer Marian. Auf der Rückbank nahmen Platz Christian und Seku. Dahinter folgten im Golf Lutze und unser Präsi AnFu. Wir kamen sehr zügig voran und am Dreieck Potsdam reichte ein kurzer Blickkontakt zwischen den im Führungsfahrzeug hinten sitzenden, um ein erstes Weissgold zu öffnen. Nun begann eine traumhafte, unvergessliche Zeit:
Kurz vor Mapprechts trennten sich beide Gruppen. Die einen fuhren zielsicher nach Mapprechts 38, die anderen nach Engenberg zu Familie Hochgrath. Große Wiedersehensfreude mit Familie Kraft, dem Hund, niedlichem Gänsenachwuchs und natürlich dem Biertrinkenden und Möhrchen fressenden Schaf. Da die mitgeführte Kiste Weissgold nicht ganz geschafft wurde, gab es erst einmal eine Runde auf uns. Benedikt ließ sich natürlich nicht lumpen und es gab weitere Biere und den einen oder anderen Obstler. Benedikt hatte ein sehr feines Gespür und sah uns an, dass wir etwas hungrig waren. So begab es sich, dass er seine liebe Frau losschickte, um etwas Grillzeug zu kaufen. Dieses wurde dann fachgerecht zubereitet und ebenso fachgerecht verarbeitet. Der Auftakt war also mehr als gelungen. Der erste Durst war gestillt und die Mägen gefüllt. So machten sich die vier auf den Weg nach Heimenkirch. In etwa zeitgleich auch die beiden aus Engenberg.
Dort angekommen, vereinte sich unser Fanclub wieder. Lutze, AnFu waren da und auch Christel und Peter konnten wir freudig begrüßen. Einem schönen Abend konnte also nichts mehr im Weg stehen. Ok, der Abend im Festzelt war leider nicht ganz so nach unserem Geschmack. Wahrscheinlich sind wir doch zu alt… Aber immerhin gab es ein Wiedersehen mit Stephanie Klaus, die mit uns vor 10 Jahren die Führung durch die Brauerei gemacht hatte. So zogen wir es vor, im „Bräustüble“ noch etwas zu trinken. War auch nett. So war der erste Tag geschafft.
Den zweiten Tag ließen unsere Mapprechtser sehr ruhig angehen. Nach ausgiebigem Frühstück und einem Sonnenbad auf dem Balkon war um 13:00 Uhr Anstoß der Partie Union Berlin gegen 1.FC Heidenheim. Auch unsere Engenberger ließen sich blicken. Benedikt sorgte dafür, dass wir mit reichlich Bier das furchtbare Spiel etwas besser ertragen konnten. Nachdem wir auf das glanzlose 1:1 noch einen tranken, war es auch höchste Eisenbahn zum Abmarsch. Der Shuttletransfer klappte diesmal sensationell, so dass wir zeitig genug in Meckatz eintrafen. Voller Vorfreude auf ein frischgezapftes Weizen und ein deftiges regionales Essen begaben wir uns zum „Bräustüble“. Leider erfuhr unsere Vorfreude einen kleinen Dämpfer. Das „Bräustüble“ war geschlossen. Was tun? Shuttle anrufen, Transfer zum Gasthaus „Zum Marktwirt“. Dort wurden wir sehr herzlich von jungen Damen empfangen, die gerade dabei waren, einen Junggesellinnenabschied zu feiern. War sehr lustig. Wir gaben jeder eine kleine Spende, wurden dafür mit furchtbar süßem Likör verwöhnt. Nun ja. Immerhin gab es dann das ersehnte Weizen frisch vom Fass und das Essen war der Hammer! So satt waren wir alle lange nicht mehr. Nun aber ab zum Festzelt. Bevor es richtig losgehen konnte, gab es auch die ersten Wiedersehensfreuden. So auch unter anderem mit den „Albkrachern“. Backstage gaben wir noch total überflüssige Tipps, ehe die Band Vollgas gab. Es war der absolute Wahnsinn, was Caro und die Jungs da abgeliefert haben. Ein Hit jagte den anderen. Es ging von Lied zu Lied. Nur kurze (völlig verdiente) Pausen gaben Zeit zum Durchatmen.Und es gab Meckatzer als Pils, Weizen, … Die Stimmung war sensationell. Doch leider hat solch ein schöner Abend auch irgendwann mal ein Ende. Bis heute ist nicht geklärt, warum wir um 01:15 Uhr urplötzlich aufbrechen mussten. Auch Bassist Achim zuckte ratlos die Schultern. Schade, denn so mancher hätte gerne weitergemacht. Was soll´s? Wir hatten sehr viele Stunden sehr viel Spaß. DANKE LIEBE ALBKRACHER!!!!! Wir (auf alle Fälle der Seku) sehen uns am 22.06.2018 in Ulm!
Der Sonntag war dann der Tag des Abschiednehmens. AnFu und Lutze traten die Heimreise an, die anderen GLORREICHEN VIER sagten „See you next year!“ bei Familie Kraft. Somit war das Kapitel Meckatz leider viel zu schnell beendet. Gedankt sei hiermit auch noch einmal Familie Kraft, die uns eine sehr schöne Herberge geboten hatten und uns noch in den Minuten des Abschiedes anmerkten, dass wir Appetit auf ein Weissgold hatten… Der Abschied fiel schwer, musste aber sein. Denn die vier hatten ja noch jede Menge andere Missionen zu erfüllen:
Diese Stationen in Kürze: Xaver (der ultimative Obstlerbrenner vom Bodensee), Maria (berühmt für ihre einzigartigen Kässpatzen), Franz (mit dem besten Hotel weltweit), Rupert (ein Urtyp mit dem Herz auf dem rechten Fleck), Heidi (Bäckerin in Schöllang), und so weiter und so fort. Bei all diesem Stress war es nur logisch, dass die VIERE auch mal abschalten mussten und mal wieder bei etwas Höhenluft klare Gedanken sammelten. Das gelang dann in 2224 Metern Höhe. Denn mit einer Seilbahn ging es hinauf zum Nebelhorn. Bilderbuchwetter! Für jeden Fotografen ein Traum. Die Bilder sprechen Bände.
Ja und schon war Mittwoch. Auch unsere tapferen vier waren gezeichnet von den letzten, zugegeben sehr intensiven Tagen. Heidi hatte noch Leberkässemmeln liebevoll hergerichtet und dann zurück nach Berlin. Unvergessliche Tage gingen nun zu Ende. Dementsprechend verhalten war auch die Stimmung im Auto. Lediglich die sehr leckeren Leberkässemmeln sorgten für Aufmunterung. Nun hat uns der Alltag wieder. Was bleibt sind viele schöne Erinnerungen, viele neue Freunde und gaaanz viele tolle Fotos. Eine kleine Auswahl ist in der Galerie zu sehen. Das ist aber wirklich nur eine kleine Auswahl aus ca. 900 Fotos!!!

Meckatzerwanderung die Dritte

Nun war es also soweit: Am 25.03.2018 starteten 15 Wanderfreunde unseres Fanclubs am Kurt-Schumacher-Platz und machten sich auf den Weg. Unsere Organisatoren waren Thorsten und AnFu. Schon nach ein paar Metern der erste Stopp und eine Erklärung zu der farblichen Gestaltung einiger Gedenkstelen. Diese wurden „ERRICHTET ZU EHREN DER VON 1945 BIS 1994 IN BERLIN STATIONIERTEN FRANZÖSISCHEN STREITKRÄFTE.“ (Zitat aus www.gedentafeln-in-Berlin.de). Weiter ging es an der Julius-Leber-Kaserne, durch eine Kleingartensiedlung und dann hinein in den Volkspark Rehberge. Immer wieder gab es kurze Stopps mit interessanten Informationen, die ich mir leider a) nicht alle gemerkt habe und b) alle aufzuführen sicher den Rahmen sprengen würden. Jedenfalls landeten wir in der „SchAtulle“. Angedacht als erste Pause, um sich den morgentlichen Kaffees zu entledigen, wurden dann aber alle überrascht: Hereinspaziert in die gute Stube. Für uns war ein festliches Mahl vorbereitet, bestehend aus Würstchen, Senf, Ketchup und Brot. Dazu konnte gewählt werden ob Krušovice, Schöfferhofer oder Schultheiss. Wie wir erfahren mussten, ließ sich der Wirt nicht überreden, unser leckeres Meckatzer anzubieten. Egal, denn einmal mehr, und da waren sich alle einig, stellten wir fest, dass es zum Meckatzer wohl kaum eine Alternative gibt. Nun, der erste Boxenstopp war erledigt und wir stiefelten weiter. Immer weiter durch Rehberge. Vorbei an einem Tiergehege bis hin zum Plötzensee. Und immer wieder kurze Halts, um sehr viel Informationen zu verschiedensten Themen und Sehenswürdigkeiten zu erhalten. Hinter dem Strandbad Plötzensee überquerten wir die Seestraße, um am Nordufer unsere Tour fortzusetzen. An der Brücke Torfstraßensteg kreuzten wir den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und kamen zum Friedrich-Krause-Ufer. Auch hier wieder sehr viele Neuigkeiten, unter anderem auch zum Attentat vom Breitscheidplatz am 19.12.2016. Über den Nordhafen gelangten wir zu der Gedenkstätte für Günter Litfin. Hier nun gleich mehrere Überraschungen: Zu allererst sei da AnFu´s Sohn genannt. Er wartete auf uns mit einer Kiste Weißgold!!!! Da wir alle sehr sehr durstig waren, dauerte es auch gar nicht lange, bis die Kiste geleert war… Ulrike hatte einen Kurzvortrag zum Thema der Gedenkstätte ausgearbeitet und wir erfuhren so einige bis dato unbekannte Details. Mehr jedoch nachzulesen unter: Die Gedenkstätte Günter Litfin. Auch unsere Neumitglieder Andrea und Uwe gaben ihren Einstand in Form von Allgäuer Obstler. Sehr cool dieser Halt. Doch wer rastet, der rostet (wusste schon meine Oma zu berichten) und so sattelten wir das Gepäck und weiter ging es. Über den Invalidenfriedhof, vorbei am ehemaligen Hamburger Bahnhof, dem Hauptbahnhof kamen wir in das Regierungsviertel. Immer weiter der Spree nördlich folgend kamen wir zum Bahnhof Friedrichstraße. Ganz spontan entschied ein Teil unserer Gruppe, wir sollten doch mal in der STÄNDIGEN VERTRETUNG ein KÖLSCH probieren. Na und da ja so ein Kölsch mit 0,2 Litern größentechnisch sehr überschaubar ist, gab es dann doch noch zweites. Dazu auch noch den einen oder anderen Kabänes… Der letzte Teil dieser Tour zog sich dann doch ganz schön in die Länge. Und unsere Gruppe war nicht mehr in der Lage, konzentriert zusammenzubleiben. Jedoch war ein kleinerer Teil sehr umsichtig und erwarb auf dem Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum ein nahezu unbezahlbares Buch, welches in unserer Chronik einen würdigen Platz als Erinnerung an diesen Tag darstellen sollte. Dazu später mehr… Nun tangierten wir noch das DDR-Museum und am Marx-Engels-Forum gab es noch einen Fototermin mit den beiden. Ja und so ziemlich genau am Ziel MARINEHAUS trafen die einzelnen Splittergruppen wieder aufeinander. Freudig begrüßt von Stephan, der an der Wanderung leider nicht teilnehmen konnte. Sein Koch hatte sich unpässlich gemeldet und so fuhr Stephan nach Kremmen, um sich das Rezept und ein paar Tipps zu holen. Dieser enorme Mehraufwand zahlte sich am Ende mehr als aus! Die leeren Bäuche wurden nun gefüllt mit einem Schichtkohleintopf, der einmalig lecker war. Und alle Strapazen zahlten sich aus, als es endlich wieder UNSER MECK gab. Vergessen die schmerzverzerrten Gesichter nach einem 0,3-Schultheiss… Nun war es auch an der Zeit, den Tag aufzuarbeiten. Unter anderem fiel nun auch die Story über besagtes Buch. Eines unserer Mitglieder war sich wohl über den Wert im klaren und bot einen horrenden Kaufpreis. Na ja, so war das Buch wieder weg, aber da wir leider auch noch keine Chronik haben, ist das wohl auch nicht so schlimm. Was bleibt sind die Erinnerungen an diesen wunderschönen Tag, an dem auch das Wetter 100- prozentig auf unserer Seite war.
Einen ganz besonderen Dank gilt es hier an Thorsten und AnFu auszusprechen. Besonders Thorsten war es, der sich gezielt auf diese Tour stundenlang vorbereitet hat und in kurzen Passagen zu sehr vielen Sehenswürdigkeiten ein enormes Allgemeinwissen in die Runde werfen konnte. VIELEN DANK!!!! Diese Wanderung hat allen Spaß gemacht und vor allem aber hat sie Maßstäbe gesetzt!

Stammtisch März 2018

Am 15.03.2018 fand der Stammtisch für den Monat März statt. Krankheits- und urlaubsbedingt hagelte es im Vorfeld diverse Absagen, so dass zu befürchten war, dass es ein sehr eintöniger Abend werden würde. Aber denkste! Insgesamt trafen sich neun Leute. Dabei gab es so ziemlich alle Meckatzer Biersorten, bis hin zum Weizen alkoholfrei! Auch gegessen wurde sehr üppig. Und wir durften zwei eventuelle Neumitglieder begrüßen. So wurde es dann doch ein langer Abend.

Die MFP bei der 2. Lesenacht an der M8

Der Januar steht scheinbar ganz im Zeichen des gemeinsamen Clublebens. Denn am 20.01.2018 trafen sich wieder ein paar unverwüstliche Mitglieder, um auch mal etwas kulturelles auf die Beine zu stellen. Obwohl sich ja unser Beitrag lediglich darauf beschränkte, Bier zu trinken und den Autoren zu lauschen.
Der Abend begann zünftig im Marinehaus, wer hätte das erwartet. Für eines unserer Mitglieder war es der dritte Abend infolge und so sah er sich einigen provokanten Witzlein ausgesetzt. Aber er ertrug es mit dem dafür notwendigen lässigen Humor und kleinen Meckatzern.
Nach gutem Essen und ein paar Bierchen machten sich besagte Mitglieder auf den Weg zur 2. Lesenacht an der M8. Mit der S-Bahn bis Springpfuhl und dort ab in die M8. Und wen trafen sie dort? Unseren Lieblingsautoren Frank „Nussi“ Nussbücker. Wir meinten, bei ihm eine gewisse Art Aufgeregtheit zu verspüren, die wir allerdings durch Gespräche zu lindern versuchten. Ankunft dann am Stadtrand Ahrensfelde im Autohaus Koch. Freudige Begrüßung durch die schon wieder äußerst fleißigen Christel und Peter. Und so gab es gleich mal das leckere Meckatzer.
Den Auftakt machte wie auch im vergangenen Jahr Wolfgang Reuter mit der Geschicht „Jetzt ham wa den Salat“. Er gab eine Kostprobe seiner Vielfalt. Mit Reimen, Gedichte und Liedern sorgte er für viel Beifall.
Nach einer halbstündigen Pause, in der 2 weitere Mitglieder (einer davon unser Präsident persönlich) der MFP eintrudelten, war es nun an Renate Zimmermann und Katrin Morgenstern ihrem Vorgänger in nichts nachzustehen und ihre Dialoge waren äußerst amüsant. Die Zeit verging wie im Fluge und schon war wieder Pause. Diese Pausen dienten, dass die Leseorte gewechselt werden konnte. Aber wir hielten tapfer aus. Denn erstens gab es Meckatzer und zweitens war nun „unser“ Nussi an der Reihe.
Und Nussi war wieder in Höchstform!! Er gab alles. Zitate aus dem Buch „…Dit heisst eisern!“ ließen natürlich die Herzen eines jeden Unioners höher schlagen. Aber auch einige Geschichten aus der Storyatella-Anthologie sorgten für viel Spaß.
Ratzfatz war auch die Zeit schon vorüber und alle erschraken, wie spät es inzwischen war. Also Abflug nach Hause. Einige mit der M8, andere wählten alternative Verkehrsmittel.

Stammtisch Januar 2018

Nachdem das Jahr 2018 für unseren Fanclub bereits am 06.01.2018. in Zeuthen eingeläutet wurde, fand am 18.01.2018 der erste Stammtisch des Jahres 2018 statt. Insgesamt 8 Mitglieder trafen sich (natürlich) wieder im Marinehaus. Nachdem ein jeder seine Weihnachtszeit und den Jahreswechsel geschildert hatte, gab es selbstredend einen ganz wichtigen Tagesordnungspunkt: Die Gestaltung des Clublebens im Jahre 2018. Es gab förderliche Hinweise und Anregungen. So stehen gewaltige Aufgaben vor uns: Der Ausflug zum Frühlingsfest in die heiligen Hallen unserer Lieblingsbrauerei und vor allem die Mitgliederversammlung am 17.05.2108. Lassen wir uns überraschen. Es wird ganz sicher ein tolles Jahr! Natürlich auch nur dann, wenn das Meckatzer eines Tages nicht alle ist. Dort dieses Horrorszenario wollen wir uns gar nicht vorstellen.
Bei all den Terminabsprachen und Diskussionsthemen vergaßen wir aber den wirklich wichtigsten Punkt nicht: Das BIERTRINKEN. Manu rannte sich die Hacken wund und Stefan gab einen auf das neue Jahr aus. Vielleicht waren es auch 2???
So dann, ein durstiges Jahr 2018 wünscht der Vorstand der Meckatzer-Freunde-Preussen. PROST…

Jahresauftakt in Zeuthen

Na das hat ja nicht lange gedauert: Bereits am 06. des Neuen Jahres lud unser Mitglied Christian nach Zeuthen. Unter dem Deckmantel des Smokens wurde bei herrlichstem Wetter (auch gesmokt…) Meckatzer Weißgold und Hefeweizen vertilgt. Doch die Krönung des flüssigen Konsums war der Kirschbrand vom Xaver aus dem Jahre 1966. Jeder Fußballfan erinnert sich noch sehr genau, was in diesem denkwürdigen Jahr so passierte…
Wie den Bildern zu entnehmen ist, wurde aber auch der alte neue MECKATZER-SCHIRM aufgebaut. Nach etwas Fummelarbeit spendete dieses riesen Monstrum Schatten. Na ja, zwar schien an diesem Tage die Sonne, jedoch hatte sie zu Beginn des Januares noch nicht so viel Kraft, um uns vor ihrer Strahlung unbedingt schützen zu müssen. Aber das war ja egal. Entscheidend war der Aufbau und die daraus resultierende feierliche Zeremoni mit dem besagten Kirschbrand.
Als nach 5-6 Stunden das Thermometer im Krustenbraten verriet, dass selbiger nun zum Verspeisen bereit sei, zogen wir uns in das gemütlich warme Häuschen zurück und genossen beim Kaminfeuer „unser gesmoktes Werk“. Hat total lecker geschmeckt!
An dieser Stelle Danke an Christian und Gabi für diesen fulminanten Neujahrsempfang. Das ging ja gut los…