Die MFP bei der 2. Lesenacht an der M8

Der Januar steht scheinbar ganz im Zeichen des gemeinsamen Clublebens. Denn am 20.01.2018 trafen sich wieder ein paar unverwüstliche Mitglieder, um auch mal etwas kulturelles auf die Beine zu stellen. Obwohl sich ja unser Beitrag lediglich darauf beschränkte, Bier zu trinken und den Autoren zu lauschen.
Der Abend begann zünftig im Marinehaus, wer hätte das erwartet. Für eines unserer Mitglieder war es der dritte Abend infolge und so sah er sich einigen provokanten Witzlein ausgesetzt. Aber er ertrug es mit dem dafür notwendigen lässigen Humor und kleinen Meckatzern.
Nach gutem Essen und ein paar Bierchen machten sich besagte Mitglieder auf den Weg zur 2. Lesenacht an der M8. Mit der S-Bahn bis Springpfuhl und dort ab in die M8. Und wen trafen sie dort? Unseren Lieblingsautoren Frank „Nussi“ Nussbücker. Wir meinten, bei ihm eine gewisse Art Aufgeregtheit zu verspüren, die wir allerdings durch Gespräche zu lindern versuchten. Ankunft dann am Stadtrand Ahrensfelde im Autohaus Koch. Freudige Begrüßung durch die schon wieder äußerst fleißigen Christel und Peter. Und so gab es gleich mal das leckere Meckatzer.
Den Auftakt machte wie auch im vergangenen Jahr Wolfgang Reuter mit der Geschicht „Jetzt ham wa den Salat“. Er gab eine Kostprobe seiner Vielfalt. Mit Reimen, Gedichte und Liedern sorgte er für viel Beifall.
Nach einer halbstündigen Pause, in der 2 weitere Mitglieder (einer davon unser Präsident persönlich) der MFP eintrudelten, war es nun an Renate Zimmermann und Katrin Morgenstern ihrem Vorgänger in nichts nachzustehen und ihre Dialoge waren äußerst amüsant. Die Zeit verging wie im Fluge und schon war wieder Pause. Diese Pausen dienten, dass die Leseorte gewechselt werden konnte. Aber wir hielten tapfer aus. Denn erstens gab es Meckatzer und zweitens war nun „unser“ Nussi an der Reihe.
Und Nussi war wieder in Höchstform!! Er gab alles. Zitate aus dem Buch „…Dit heisst eisern!“ ließen natürlich die Herzen eines jeden Unioners höher schlagen. Aber auch einige Geschichten aus der Storyatella-Anthologie sorgten für viel Spaß.
Ratzfatz war auch die Zeit schon vorüber und alle erschraken, wie spät es inzwischen war. Also Abflug nach Hause. Einige mit der M8, andere wählten alternative Verkehrsmittel.